Vor Jahren noch häufig anzutreffen, sind Sperlinge wie der Haus- und der Feldsperling heute kaum mehr zu sehen. Sie finden in Grünanlagen oder unseren heimischen Gärten einfach nicht mehr die optimalen Voraussetzungen um sich ansiedeln, brüten und ihre Jungen aufziehen zu können.

Im Grunde benötigen sie nur die passende Behausung in Form eines Sperlingskoloniehauses. Die Besonderheit an einem Sperlingskoloniehaus ist wie es der Name sagt, sich in diesem eine Kolonie von Sperlingen nieder lässt. Aber auch andere Höhlenbrüter lassen sich gern in solchen Häusern nieder. Bei der Anbringung achten sie lediglich darauf, dass sie dass Sperlingskoloniehaus mindestens 2 Meter über dem Boden und vorzugsweise an Scheunen oder anderen Gebäuden befestigen. Da sich Sperlinge überwiegend von sogenannten Gliederfüßlern ernähren wird sich erfreulicher weise auch die heimische Schädlingspopulation minimieren.

So leisten sie einen schönen Beitrag zum Schutz unserer Altenvielfalt und können sich dafür Tag für Tag eines ansprechenden Sperlingskoloniehauses samt aktiver Vogelfamilie erfreuen.

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